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MONZA
28. August 2014
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Das Autodromo Nazionale di Monza befindet sich im königlichen Park der italienischen Stadt Monza (Parco di Monza), nordöstlich von Mailand. Die Bauarbeiten für die Rennstrecke begannen am 15. Mai 1922 und dauerten nur 110 Tage. Am 3. September 1922 fand das erste Rennen statt.   Der damalige Kurs bestand aus zwei Steilwandkurven, die mit je zwei 1,070 km langen Geraden zu einem Oval verbunden waren. Der Streckenbelag besteht aus geteertem Schotter und Beton. Der ursprüngliche Kurs wurde im Laufe der Zeit oft umgebaut, um den steigenden Geschwindigkeiten der Rennwagen gerecht zu werden. So überholte der technische Fortschritt auch die Auslegung der Steilwandkurven. 1955 wurden die Steilwandkurven stärker erhöht, hatten nun einen Winkel von 320 Grad, einen progressiven Gradienten von bis zu 80% und ließen somit Geschwindigkeiten bis zu 285 km/h zu.   Zwischen 1955 und 1961 wurde das Oval, in Kombination mit einem Straßenkurs, für den Grand Prix von Italien genutzt. Die Rennstrecke prägte zudem das 1957 und 1958 ausgetragene „Rennen der zwei Welten“. In diesem, auch unter dem Namen „Monzanapolis“ bekannten Rennen fuhren amerikanische Rennfahrer in Champion Cars gegen Fahrer der Formel 1. Die Geschichte der Rennstrecke ist von zahlreichen fatalen Unfällen geprägt. Heute stehen die Steilwandkurven (Curva di Sopraelevata) im Schatten einer ultrasicheren 5,793 km langen Formel 1 - Strecke, die jedes Jahr Austragungsort des Gran Premio d'Italia ist.

Monza // Konzept

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